Rüstungsmanagement

Rüstungsmanagement


Die Beschaffung von Rüstungsgütern ist ein extrem komplexes Thema. Wie bei kaum einem anderen Produktbereich treffen hier eine Vielzahl von Interessen aufeinander: Es geht um eine aufgabengerechte und schnellstmögliche Ausrüstung der Truppe in einem sicherheitspolitischen Kontext sowie um die Versorgbarkeit der Güter oder auch multinationale Interoperabilität – und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der zu vereinbarenden Themen. Mit dem Projekt Rüstungsmanagement ist die Bundeswehr in eine umfassende Optimierung dieses Aufgabenspektrums gestartet. Wir haben das Vorhaben von Beginn an mit unseren Kompetenzen unterstützt.

Grundlage für das Projekt ist das Gutachten des Beraterkonsortiums KPMG, P3 Group und TaylorWessing aus dem Oktober 2014. Der 1.500 Seite starke Abschlussbericht zeigte wesentliche Herausforderungen des damaligen Beschaffungssystems auf und gab gleichzeitig Empfehlungen, wie hier Verbesserungen eingeführt werden können.

Mit unserer Kompetenz im Projekt- und Programmmanagement haben wir die Bundeswehr unterstützt, aus dem Gutachten heraus das Projekt Rüstungsmanagement zu entwickeln. Neben der Projektstruktur lag in einer ersten Phase der Fokus darauf, das Projekt mittels geeigneter Controlling- und Reportingverfahren besser steuerbar zu machen.

In sieben Teilprojekten wurden dann die Empfehlungen systematisch ausgewertet und um eigene Erkenntnisse der Bundeswehr ergänzt. Auf Basis einer Feinausplanung hält die Umsetzung bis heute an. Zwischenzeitlich wurden zentrale IT-Themen sowie die Optimierung im Bereich der Komplexen Dienstleistungen in den Projektumfang aufgenommen.

Die Teilprojekte behandeln vor allem managementrelevante Themen wie Vertrags- und Lieferantenmanagement, Risikomanagement, Berichtswesen sowie Organisationsentwicklung. Gerade hier können wir unsere Expertise einbringen. Entsprechend setzen sich die jeweiligen Teams sich aus Angehörigen des Verteidigungsministeriums, des Bundesamtes für Ausrüstung, IT und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), weiteren fachlichen Stellen und Beraterinnen und Beratern der BwConsulting zusammen. Ein hochrangiger amtsseitiger Sponsor sowie ein Projektleiter koordinieren die Arbeit und verantworten sie gegenüber der Gesamtleitung des Projekts.

Das Projekt hat bereits wesentlich zu einer höheren Transparenz in Rüstungsthemen beigetragen: Seit dem Frühjahr 2015 übergibt das Verteidigungsministerium halbjährlich Rüstungsberichte an das Parlament, um die Abgeordneten über Sachstände und Risiken der einzelnen Beschaffungsprojekte zu informieren.

Ihr Ansprechpartner:

Carsten Rüdiger
02203-9054-237

E-Mail senden

Ihr Ansprechpartner:

Christian Fischbach
02203-9054-318

E-Mail senden

Die Beschaffung von Rüstungsgütern ist ein extrem komplexes Thema. Wie bei kaum einem anderen Produktbereich treffen hier eine Vielzahl von Interessen aufeinander: Es geht um eine aufgabengerechte und schnellstmögliche Ausrüstung der Truppe in einem sicherheitspolitischen Kontext sowie um die Versorgbarkeit der Güter oder auch multinationale Interoperabilität – und dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der zu vereinbarenden Themen. Mit dem Projekt Rüstungsmanagement ist die Bundeswehr in eine umfassende Optimierung dieses Aufgabenspektrums gestartet. Wir haben das Vorhaben von Beginn an mit unseren Kompetenzen unterstützt.

Grundlage für das Projekt ist das Gutachten des Beraterkonsortiums KPMG, P3 Group und TaylorWessing aus dem Oktober 2014. Der 1.500 Seite starke Abschlussbericht zeigte wesentliche Herausforderungen des damaligen Beschaffungssystems auf und gab gleichzeitig Empfehlungen, wie hier Verbesserungen eingeführt werden können.

Mit unserer Kompetenz im Projekt- und Programmmanagement haben wir die Bundeswehr unterstützt, aus dem Gutachten heraus das Projekt Rüstungsmanagement zu entwickeln. Neben der Projektstruktur lag in einer ersten Phase der Fokus darauf, das Projekt mittels geeigneter Controlling- und Reportingverfahren besser steuerbar zu machen.

In sieben Teilprojekten wurden dann die Empfehlungen systematisch ausgewertet und um eigene Erkenntnisse der Bundeswehr ergänzt. Auf Basis einer Feinausplanung hält die Umsetzung bis heute an. Zwischenzeitlich wurden zentrale IT-Themen sowie die Optimierung im Bereich der Komplexen Dienstleistungen in den Projektumfang aufgenommen.

Die Teilprojekte behandeln vor allem managementrelevante Themen wie Vertrags- und Lieferantenmanagement, Risikomanagement, Berichtswesen sowie Organisationsentwicklung. Gerade hier können wir unsere Expertise einbringen. Entsprechend setzen sich die jeweiligen Teams sich aus Angehörigen des Verteidigungsministeriums, des Bundesamtes für Ausrüstung, IT und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), weiteren fachlichen Stellen und Beraterinnen und Beratern der BwConsulting zusammen. Ein hochrangiger amtsseitiger Sponsor sowie ein Projektleiter koordinieren die Arbeit und verantworten sie gegenüber der Gesamtleitung des Projekts.

Das Projekt hat bereits wesentlich zu einer höheren Transparenz in Rüstungsthemen beigetragen: Seit dem Frühjahr 2015 übergibt das Verteidigungsministerium halbjährlich Rüstungsberichte an das Parlament, um die Abgeordneten über Sachstände und Risiken der einzelnen Beschaffungsprojekte zu informieren.

Ihr Ansprechpartner:

Carsten Rüdiger
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