Projektmanagementunterstützung

Projektmanagement-
unterstützung


Grundsätzlich werden für das erfolgreiche Management eines Rüstungsprojekts vor allem technische, juristische und betriebswirtschaftliche Kompetenzen benötigt. Die Intensität, mit der diese Kompetenzen abgefragt werden, ändert sich über die Gesamtprojektlaufzeit aber mehrfach. Daher: Rüstungsprojekte müssen bezogen auf Personalkapazitäten und -fähigkeiten „atmen“ können, also den Personalkörper flexibel anpassen. Aktuell unterstützen unsere Berater herausgehobene Rüstungsprojekte – und greifen dabei insbesondere auf ihre Kompetenzen im Bereich Strategieentwicklung und Kooperationsmanagement zurück.

Das Thema Projektmanagementunterstützung steht im Kontext zum Gutachten des Beraterkonsortiums KPMG, P3 Group und TaylorWessing, das auch die Grundlage für das Projekt Rüstungsmanagement bildete. Darin wiesen die Gutachter darauf hin, dass im Bereich des Projektmanagements quantitativer sowie qualitativer Verbesserungsbedarf bestünde und eine Flexibilisierung der Projektstrukturen die Erfolgsfähigkeit der Projekte erhöhen würde: Ein starres Prozessmodell passe naturgemäß nicht auf alle Projekte, daher sollten Projektaufsatz und ‑abwicklung entsprechend der Komplexität veränderbar sein, um Ressourcen angemessen einsetzen und Risiken reduzieren zu können.

Das Projekt Rüstungsmanagement und weitere Initiativen des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) haben diese Empfehlungen aufgenommen. Mit Blick auf den Personaleinsatz wurden verschiedene Ansätze entwickelt, um benötigte personelle Ressourcen auch kurzfristig bereitstellen und flexibel zuweisen zu können („atmende Lösungen“).

Diese Ansätze sehen einerseits die Möglichkeit vor, externe Unterstützung in Form von Rahmenvereinbarungen mit Dienstleistern in Anspruch nehmen zu können. Andererseits erfolgt die Unterstützung auch durch uns als Inhouse-Gesellschaft: Hieraus soll insbesondere methodische Unterstützung erfolgen und beispielsweise die Fähigkeit des Projektleiters zur Vorhabensteuerung, zum Schnittstellenmanagement und zur Risikobewertung gestärkt werden. Durch die BwConsulting können so diese Kernfähigkeiten innerhalb der Organisation bewahrt und weiterentwickelt werden.

Ihr Ansprechpartner:

Carsten Rüdiger
02203-9054-237

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Ihr Ansprechpartner:

Bert Ille
02203-9054-321

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Grundsätzlich werden für das erfolgreiche Management eines Rüstungsprojekts vor allem technische, juristische und betriebswirtschaftliche Kompetenzen benötigt. Die Intensität, mit der diese Kompetenzen abgefragt werden, ändert sich über die Gesamtprojektlaufzeit aber mehrfach. Daher: Rüstungsprojekte müssen bezogen auf Personalkapazitäten und -fähigkeiten „atmen“ können, also den Personalkörper flexibel anpassen. Aktuell unterstützen unsere Berater herausgehobene Rüstungsprojekte – und greifen dabei insbesondere auf ihre Kompetenzen im Bereich Strategieentwicklung und Kooperationsmanagement zurück.

Das Thema Projektmanagementunterstützung steht im Kontext zum Gutachten des Beraterkonsortiums KPMG, P3 Group und TaylorWessing, das auch die Grundlage für das Projekt Rüstungsmanagement bildete. Darin wiesen die Gutachter darauf hin, dass im Bereich des Projektmanagements quantitativer sowie qualitativer Verbesserungsbedarf bestünde und eine Flexibilisierung der Projektstrukturen die Erfolgsfähigkeit der Projekte erhöhen würde: Ein starres Prozessmodell passe naturgemäß nicht auf alle Projekte, daher sollten Projektaufsatz und ‑abwicklung entsprechend der Komplexität veränderbar sein, um Ressourcen angemessen einsetzen und Risiken reduzieren zu können.

Das Projekt Rüstungsmanagement und weitere Initiativen des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) haben diese Empfehlungen aufgenommen. Mit Blick auf den Personaleinsatz wurden verschiedene Ansätze entwickelt, um benötigte personelle Ressourcen auch kurzfristig bereitstellen und flexibel zuweisen zu können („atmende Lösungen“).

Diese Ansätze sehen einerseits die Möglichkeit vor, externe Unterstützung in Form von Rahmenvereinbarungen mit Dienstleistern in Anspruch nehmen zu können. Andererseits erfolgt die Unterstützung auch durch uns als Inhouse-Gesellschaft: Hieraus soll insbesondere methodische Unterstützung erfolgen und beispielsweise die Fähigkeit des Projektleiters zur Vorhabensteuerung, zum Schnittstellenmanagement und zur Risikobewertung gestärkt werden. Durch die BwConsulting können so diese Kernfähigkeiten innerhalb der Organisation bewahrt und weiterentwickelt werden.

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