Krisenfrüherkennung

Krisenfrüherkennung


Unsere Kompetenzen
in diesem Projekt:

Strategie & Entwicklung

Planung & Steuerung

IT-Management
Weitere Informationen:

BMVg.de:
Krisen früh erkennen

Das Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr weist Krisenfrüherkennung als eine der am dringendsten auszubauenden Fähigkeiten aus. Denn die frühzeitige Erkennung von krisenhaften Entwicklungen und die Bewertung der damit verbundenen Risiken sind entscheidend für ein wirksames Krisenmanagement. Seit dem 1. September 2016 untersucht die Abteilung Strategie und Einsatz im Verteidigungsministerium in einem neuen Projekt zusammen mit der BwConsulting Möglichkeiten zur Optimierung der Krisenfrüherkennung.

Dabei wird die Krisenfrüherkennung in einem ganzheitlichen Ansatz betrachtet – von der strategischen bis zur umsetzungsnahen Ebene. Entsprechend können wir unsere Kompetenzen aus der Strategieentwicklung ebenso einbringen wie unsere Expertise bei Planung und Steuerung sowie IT-Management.

Hierzu entwerfen wir gemeinsamen mit unserem Kunden neben dem Zielbild (Krise, Krisenfrüherkennung und Produkte) auch das Betriebsmodell (Prozesse und Organisation) sowie die personellen Grundlagen für eine Umsetzung.

Hierauf aufbauend leistet das Projekt einen Beitrag zur anstehenden so genannte „Funktionalen Fähigkeitsforderung (FFF)“ für eine IT-Unterstützung der Krisenfrüherkennung, wodurch die Digitalisierung des Themas vorangetrieben werden soll. Dieser Forderungskatalog ist die Grundlage für einen möglichen Beschaffungsprozess.

Weiteren Handlungsbedarf hat das Projektteam zudem im Management der zu verarbeitenden und zu analysierenden Daten (Militärisches Nachrichtenwesen, „Big Data“ etc.) und in der Analyse- und Prognosefähigkeit (Advanced Analytics) identifiziert – erkannte Defizite bei der Aufbau- und Ablauforganisation sollen benannt und Lösungswege skizziert werden.

Dabei hält das Team im Blick, dass es sich bei Krisenfrüherkennung um eine ressortübergreifende Thematik handelt: es müssen Wechselwirkungen beachtet werden, die sich aus den Weiterentwicklungsaktivitäten der Krisenfrüherkennung im Auswärtigen Amt und dem Bundeskanzleramt/ Bundesnachrichtendienst ergeben. Diese Kongruenz der Weiterentwicklungen wird durch enge ressortübergreifende Abstimmungen sichergestellt.


Ihr Ansprechpartner:

Carsten Rüdiger
02203-9054-237

E-Mail senden

Ihr Ansprechpartner:

Christian Fischbach
02203-9054-318

E-Mail senden
Das Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr weist Krisenfrüherkennung als eine der am dringendsten auszubauenden Fähigkeiten aus. Denn die frühzeitige Erkennung von krisenhaften Entwicklungen und die Bewertung der damit verbundenen Risiken sind entscheidend für ein wirksames Krisenmanagement. Seit dem 1. September 2016 untersucht die Abteilung Strategie und Einsatz im Verteidigungsministerium in einem neuen Projekt zusammen mit der BwConsulting Möglichkeiten zur Optimierung der Krisenfrüherkennung.

Dabei wird die Krisenfrüherkennung in einem ganzheitlichen Ansatz betrachtet – von der strategischen bis zur umsetzungsnahen Ebene. Entsprechend können wir unsere Kompetenzen aus der Strategieentwicklung ebenso einbringen wie unsere Expertise bei Planung und Steuerung sowie IT-Management.

Hierzu entwerfen wir gemeinsamen mit unserem Kunden neben dem Zielbild (Krise, Krisenfrüherkennung und Produkte) auch das Betriebsmodell (Prozesse und Organisation) sowie die personellen Grundlagen für eine Umsetzung.

Hierauf aufbauend leistet das Projekt einen Beitrag zur anstehenden so genannte „Funktionalen Fähigkeitsforderung (FFF)“ für eine IT-Unterstützung der Krisenfrüherkennung, wodurch die Digitalisierung des Themas vorangetrieben werden soll. Dieser Forderungskatalog ist die Grundlage für einen möglichen Beschaffungsprozess.

Weiteren Handlungsbedarf hat das Projektteam zudem im Management der zu verarbeitenden und zu analysierenden Daten (Militärisches Nachrichtenwesen, „Big Data“ etc.) und in der Analyse- und Prognosefähigkeit (Advanced Analytics) identifiziert – erkannte Defizite bei der Aufbau- und Ablauforganisation sollen benannt und Lösungswege skizziert werden.

Dabei hält das Team im Blick, dass es sich bei Krisenfrüherkennung um eine ressortübergreifende Thematik handelt: es müssen Wechselwirkungen beachtet werden, die sich aus den Weiterentwicklungsaktivitäten der Krisenfrüherkennung im Auswärtigen Amt und dem Bundeskanzleramt/ Bundesnachrichtendienst ergeben. Diese Kongruenz der Weiterentwicklungen wird durch enge ressortübergreifende Abstimmungen sichergestellt.

Unsere Kompetenzen
in diesem Projekt:

Strategie & Entwicklung

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