Innere Führung heute

Innere Führung heute


Die Innere Führung ist neben Personal und Material der zentrale Hebel, um die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Bundeswehr zu stärken. Dazu muss sie sich jedoch auf die aktuellen sowie sich ständig wandelnden strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unserer Zeit flexibel anpassen können. Damit dies gelingt, wurde am 10. Mai 2017 mit dem Tagesbefehl der Bundesministerin Ursula von der Leyen die Weichen für das Programm „Innere Führung – heute“ gestellt. Dies war auch der Startschuss für eine breit angelegte Workshopreihe, die vom Beratungsteam der BwConsulting unterstützt und begleitet wurde. Das Programm ist ein aktiver Beitrag zur Stärkung guter Führung in der Bundeswehr. Es initiiert nicht nur neue Maßnahmen, sondern überprüft auch Synergien zwischen bereits bestehenden Programmen.

„Was stellen Sie sich unter guter Führung vor und wie können wir sie weiterentwickeln?" „Was hindert Sie am guten Führen?“
Mit Unterstützung der BwConsulting wurden diese Leitfragen in zahlreichen Workshops mit über 800 Mitarbeitenden unterschiedlichster Funktionsstufen und Organisationsbereiche innerhalb der Bundeswehr bearbeitet. Die Ergebnisse zeigen ein umfassendes und ehrliches Lagebild der Führungskultur der Bundeswehr und bildeten die Basis zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, mit denen die systemisch bedingten Hemmnisse für eine gute Führung aufgebrochen werden sollen.

Ziel ist es, Barrieren zu beseitigen und Vorgesetzte zu fördern, um die Führungskultur zu stärken und so für alle Bundeswehrangehörigen spürbare Verbesserungen zu erreichen.

Die zwischenzeitlich angewachsene Leistungsbilanz umfasst die Maßnahmen mit dem höchsten Umsetzungsstand, wie beispielsweise die Einführung „Handgeld für Kommandeure“, „Führungs- und Spießzulage“, „Social Media Guideline“ und die Vorschrift „Meldewesen Innere und Soziale Lage der Bundeswehr“. Diese und auch weitere Maßnahmen werden den Angehörigen der Bundeswehr im Rahmen mehrerer Live-Chats vorgestellt, in denen sie die Möglichkeit erhalten, den Federführern der Maßnahmen direkte Fragen zur Anwendung der Maßnahmen zu stellen und Feedback zu geben . Der Live-Chat mit bis zu 1.224 Zugriffen bewährt sich als Kommunikationsinstrument und wird weiterhin regelmäßig fortgeführt.

Im Live-Chat: Brigadegeneral Maedler schreibt eine Antwort | (c) Bundeswehr/Ronald Rogge

Unsere Rolle in diesem Projekt

Bei der Umsetzung und Evaluation der Maßnahmen berät die BwConsulting mit professionellen Projektmanagementtools und partizipativen Methoden. Dazu gehört auch die Bewusstseinsschärfung, dass Kultur nicht 'von oben herab' verordnet werden kann, sondern unter Einbeziehung der Mitarbeiter:innen gemeinsam gestaltet wird. Und so hat das Ministerium beispielsweise nach dem Vorbild unserer unternehmensinternen Multiplikatoren-Gruppe erstmals eine hierarchieübergreifende Arbeitsgruppe etabliert, um größtmögliche Transparenz über den Prozess und die Ergebnisse des Projektes zu ermöglichen. Das sogenannte 'Evaluierungsteam' ist ein circa 30-köpfiger repräsentativer Querschnitt ehemaliger Workshopteilnehmer:innen, deren Aufgabe es ist, Umsetzungsvorhaben zu reflektieren, konkrete Handlungsempfehlungen zu geben und selbst Themen anzustoßen.

In der aktuellen Corona-Krise finden zahlreiche Termine, wie beispielsweise die Sitzung des Evaluierungsteams, virtuell statt. Dadurch ermöglichen wir unter Einhaltung der Kontakteinschränkungen den weiteren Programmfortschritt. Damit die hohe Qualität des Austausches auch auf dem virtuellen Wege erhalten bleibt, werden unter anderem Workshops mit Gruppenarbeiten angewendet.

Ansprechpartner:in

 


Daniel Bitter

02203-9054-258

E-Mail senden

Katharina Wolf

02203-9054-301

E-Mail senden
Die Innere Führung ist neben Personal und Material der zentrale Hebel, um die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Bundeswehr zu stärken. Dazu muss sie sich jedoch auf die aktuellen sowie sich ständig wandelnden strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unserer Zeit flexibel anpassen können. Damit dies gelingt, wurde am 10. Mai 2017 mit dem Tagesbefehl der Bundesministerin Ursula von der Leyen die Weichen für das Programm „Innere Führung – heute“ gestellt. Dies war auch der Startschuss für eine breit angelegte Workshopreihe, die vom Beratungsteam der BwConsulting unterstützt und begleitet wurde. Das Programm ist ein aktiver Beitrag zur Stärkung guter Führung in der Bundeswehr. Es initiiert nicht nur neue Maßnahmen, sondern überprüft auch Synergien zwischen bereits bestehenden Programmen.

„Was stellen Sie sich unter guter Führung vor und wie können wir sie weiterentwickeln?" „Was hindert Sie am guten Führen?“
Mit Unterstützung der BwConsulting wurden diese Leitfragen in zahlreichen Workshops mit über 800 Mitarbeitenden unterschiedlichster Funktionsstufen und Organisationsbereiche innerhalb der Bundeswehr bearbeitet. Die Ergebnisse zeigen ein umfassendes und ehrliches Lagebild der Führungskultur der Bundeswehr und bildeten die Basis zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, mit denen die systemisch bedingten Hemmnisse für eine gute Führung aufgebrochen werden sollen.

Ziel ist es, Barrieren zu beseitigen und Vorgesetzte zu fördern, um die Führungskultur zu stärken und so für alle Bundeswehrangehörigen spürbare Verbesserungen zu erreichen.

Die zwischenzeitlich angewachsene Leistungsbilanz umfasst die Maßnahmen mit dem höchsten Umsetzungsstand, wie beispielsweise die Einführung „Handgeld für Kommandeure“, „Führungs- und Spießzulage“, „Social Media Guideline“ und die Vorschrift „Meldewesen Innere und Soziale Lage der Bundeswehr“. Diese und auch weitere Maßnahmen werden den Angehörigen der Bundeswehr im Rahmen mehrerer Live-Chats vorgestellt, in denen sie die Möglichkeit erhalten, den Federführern der Maßnahmen direkte Fragen zur Anwendung der Maßnahmen zu stellen und Feedback zu geben . Der Live-Chat mit bis zu 1.224 Zugriffen bewährt sich als Kommunikationsinstrument und wird weiterhin regelmäßig fortgeführt.

Unsere Rolle in diesem Projekt

Bei der Umsetzung und Evaluation der Maßnahmen berät die BwConsulting mit professionellen Projektmanagementtools und partizipativen Methoden. Dazu gehört auch die Bewusstseinsschärfung, dass Kultur nicht 'von oben herab' verordnet werden kann, sondern unter Einbeziehung der Mitarbeiter:innen gemeinsam gestaltet wird. Und so hat das Ministerium beispielsweise nach dem Vorbild unserer unternehmensinternen Multiplikatoren-Gruppe erstmals eine hierarchieübergreifende Arbeitsgruppe etabliert, um größtmögliche Transparenz über den Prozess und die Ergebnisse des Projektes zu ermöglichen. Das sogenannte 'Evaluierungsteam' ist ein circa 30-köpfiger repräsentativer Querschnitt ehemaliger Workshopteilnehmer:innen, deren Aufgabe es ist, Umsetzungsvorhaben zu reflektieren, konkrete Handlungsempfehlungen zu geben und selbst Themen anzustoßen.

In der aktuellen Corona-Krise finden zahlreiche Termine, wie beispielsweise die Sitzung des Evaluierungsteams, virtuell statt. Dadurch ermöglichen wir unter Einhaltung der Kontakteinschränkungen den weiteren Programmfortschritt. Damit die hohe Qualität des Austausches auch auf dem virtuellen Wege erhalten bleibt, werden unter anderem Workshops mit Gruppenarbeiten angewendet.


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