Deregulierung

Deregulierung


Die Bundeswehr ist den Umgang mit Karten gewohnt. Warum daher nicht eine Landkarte entwerfen, die Bürokratie abbildet? Die Orientierung bietet, welche Wege durch Hindernisse erschwert werden? Und welche Hindernisse daher mit Priorität beseitigt werden sollten? Mit diesen und anderen Impulsen, die wir aus unserer Prozessmanagement-Kompetenz ableiten, unterstützen wir die Entwicklung und Umsetzung der Agenda Deregulierung.

Ein gesundes Maß an Bürokratie ist für Großorganisationen wichtig. Dann sorgt sie für gleichbleibende Prozessergebnisse und transparente sowie nachvollziehbare Entscheidungen. Problematisch wird es dann, wenn Überregulierung einen Prozess behindert oder den Aufwand unnötig erhöht.

Am Bürokratieabbau hat die Bundeswehr in den vergangenen Jahren erfolgreich gearbeitet – auch hier konnten wir seit 2006 unsere Kompetenzen einbringen. Doch die Beseitigung bestehender Belastungen reicht nicht aus – vielmehr müssen Bürokratievermeidung und -abbau als Daueraufgabe etabliert werden.

Am 11. September 2016 hat Verteidigungsministerin von der Leyen die Agenda Deregulierung gestartet. In ihrem Mittelpunkt stehen ein systematischer Ansatz zum Bürokratieabbau sowie die Weiterentwicklung von Mechanismen zur Bürokratievermeidung. Ihr Ziel ist die nachhaltige Entlastung der Bundeswehr-Angehörigen von bürokratischen Hemmnissen. Und um hier zu Lösungen zu kommen, müssen diese Belastungen fortlaufend identifiziert und analysiert werden.

Unser Ansatz: In einer Bürokratielandkarte werden alle potenziellen Berührungspunkte mit Bürokratie strukturiert dargestellt, denen die Bundeswehr-Angehörigen vom Berufseintritt über die gesamte Dienstzeit bis zum Dienstzeitende in bestimmten Lebenslagen oder Situationen ausgesetzt sind. Diese Karte kann dann durch regelmäßige Fortschreibung als Auswahl- und Entscheidungsinstrument für die Ministeriumsleitung dienen, um Entlastungsmaßnahmen zu priorisieren und den Maßnahmenverlauf zu überwachen.

Dieser Ansatz stellt eine Innovation dar, der so auf Bundesebene noch nie angegangen wurde. Daher hat auch der auf Staatssekretär-Ebene tagende Ressortkreis aller Bundesministerien, der regelmäßig Fragen des Bürokratieabbaus thematisiert, großes Interesse angemeldet.

Wir beraten das Verteidigungsministerium durch Fach- und Methodenkompetenz im Projekt- und Prozessmanagement, insbesondere bei:

  • Projektplanung und -koordination
  • Erarbeitung konzeptioneller Grundlagen zum Bürokratieabbau
  • Workshop-Planung und -Durchführung
  • Identifikation von bürokratischen Hemmnissen
  • Ableitung von organisatorischen und/oder prozessualen Optimierungsmaßnahmen und deren Umsetzungsplanung
  • Bilanzierung mittels Standardkostenmodell
  • Wissenstransfer durch engen Austausch mit ähnlich großen nationalen Konzernen aber auch befreundeten Streitkräften

Ihr Ansprechpartner:

Marcus Chall
02203-9054-230

E-Mail senden

Ihr Ansprechpartner:

Manuel Bohnen
02203-9054-224

E-Mail senden
Die Bundeswehr ist den Umgang mit Karten gewohnt. Warum daher nicht eine Landkarte entwerfen, die Bürokratie abbildet? Die Orientierung bietet, welche Wege durch Hindernisse erschwert werden? Und welche Hindernisse daher mit Priorität beseitigt werden sollten? Mit diesen und anderen Impulsen, die wir aus unserer Prozessmanagement-Kompetenz ableiten, unterstützen wir die Entwicklung und Umsetzung der Agenda Deregulierung.

Ein gesundes Maß an Bürokratie ist für Großorganisationen wichtig. Dann sorgt sie für gleichbleibende Prozessergebnisse und transparente sowie nachvollziehbare Entscheidungen. Problematisch wird es dann, wenn Überregulierung einen Prozess behindert oder den Aufwand unnötig erhöht.

Am Bürokratieabbau hat die Bundeswehr in den vergangenen Jahren erfolgreich gearbeitet – auch hier konnten wir seit 2006 unsere Kompetenzen einbringen. Doch die Beseitigung bestehender Belastungen reicht nicht aus – vielmehr müssen Bürokratievermeidung und -abbau als Daueraufgabe etabliert werden.

Am 11. September 2016 hat Verteidigungsministerin von der Leyen die Agenda Deregulierung gestartet. In ihrem Mittelpunkt stehen ein systematischer Ansatz zum Bürokratieabbau sowie die Weiterentwicklung von Mechanismen zur Bürokratievermeidung. Ihr Ziel ist die nachhaltige Entlastung der Bundeswehr-Angehörigen von bürokratischen Hemmnissen. Und um hier zu Lösungen zu kommen, müssen diese Belastungen fortlaufend identifiziert und analysiert werden.

Unser Ansatz: In einer Bürokratielandkarte werden alle potenziellen Berührungspunkte mit Bürokratie strukturiert dargestellt, denen die Bundeswehr-Angehörigen vom Berufseintritt über die gesamte Dienstzeit bis zum Dienstzeitende in bestimmten Lebenslagen oder Situationen ausgesetzt sind. Diese Karte kann dann durch regelmäßige Fortschreibung als Auswahl- und Entscheidungsinstrument für die Ministeriumsleitung dienen, um Entlastungsmaßnahmen zu priorisieren und den Maßnahmenverlauf zu überwachen.

Dieser Ansatz stellt eine Innovation dar, der so auf Bundesebene noch nie angegangen wurde. Daher hat auch der auf Staatssekretär-Ebene tagende Ressortkreis aller Bundesministerien, der regelmäßig Fragen des Bürokratieabbaus thematisiert, großes Interesse angemeldet.

Wir beraten das Verteidigungsministerium durch Fach- und Methodenkompetenz im Projekt- und Prozessmanagement, insbesondere bei:

  • Projektplanung und -koordination
  • Erarbeitung konzeptioneller Grundlagen zum Bürokratieabbau
  • Workshop-Planung und -Durchführung
  • Identifikation von bürokratischen Hemmnissen
  • Ableitung von organisatorischen und/oder prozessualen Optimierungsmaßnahmen und deren Umsetzungsplanung
  • Bilanzierung mittels Standardkostenmodell
  • Wissenstransfer durch engen Austausch mit ähnlich großen nationalen Konzernen aber auch befreundeten Streitkräften
Unsere Kompetenzen
in diesem Projekt:

Prozessmanagement

Ihr Ansprechpartner:

Marcus Chall
02203-9054-230

E-Mail senden

Ihr Ansprechpartner:

Manuel Bohnen
02203-9054-224

E-Mail senden