AGENDA Ausbildung

AGENDA Ausbildung


Die AGENDA Ausbildung ist neben den Trendwenden 'Finanzen', 'Material' und 'Personal' sowie der Agenda Attraktivität ein weiteres strategisches Schwerpunktprojekt in dieser Legislaturperiode. Die Ausbildung soll individueller, flexibler, praxisnäher und wertschätzender werden – und nicht mehr vorrangig auf Auslandseinsätze, sondern wieder mehr auf die Landes- und Bündnisverteidigung ausgerichtet sein. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir das Projektteam im Führungsstab Streitkräfte des BMVg bei der Etablierung einer neuen militärischen Ausbildungskultur.

Im Koalitionsvertrag vom 12. März 2018 hat die Regierungskoalition festgeschrieben, dass die Ausbildungsstrukturen der Bundeswehr sowie ihre Führungs- und Ausbildungskultur in einer Trendwende Ausbildung (jetzt: AGENDA Ausbildung) überprüft und weiterentwickelt werden sollen. Die bisher in weiten Teilen zentrale Ausbildung soll dabei, sofern es im jeweiligen Bereich sinnvoll ist, wieder in die Truppe zurückgeführt werden.

Übergeordnetes Ziel der AGENDA Ausbildung ist es, die Ausbildung in Qualität und Quantität den sich rasch veränderten gesellschaftlichen sowie sicherheits- und militärpolitischen Rahmenbedingungen anzupassen, unter anderem an die Refokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung. Sie soll damit zuverlässig und bedarfsorientiert ihren Beitrag zur personellen Einsatzbereitschaft leisten.

Im Kern geht es bei der Weiterentwicklung der Ausbildung darum, die Soldaten und zivilen Mitarbeiter optimal zu entwickeln und eine Unternehmenskultur zu gestalten, in der sich jeder Bundeswehrangehörige mit seinen Qualitäten einbringen kann. Die Agenda betrachtet dabei sieben inhaltliche Handlungsfelder:

  • Ausbildungskultur,
  • Führungsnachwuchs,
  • Kompetenzorientierung,
  • Nachwuchsgewinnung und -bindung,
  • Ausbildungssystematik,
  • Reservisten sowie
  • zivile Bildung und Qualifikation.
Diese Handllungsfelder werden hinsichtlich ihrer Organisation, Systematik, Inhalte, Didaktik und Methodik sowie Struktur der Ausbildung überprüft und so weiterentwickelt, dass sie den veränderten Rahmenbedingungen gerecht werden - nicht zuletzt auch, um attraktiver zu werden und die Menschen an die Bundeswehr zu binden.

Unsere Rolle als Inhouse-Berater

Die BwConsulting ist vom Verteidigungsministerium beauftragt, ein zentrales Projektmanagement zu implementieren. Hier übernehmen wir zahlreiche Aufgaben. Dazu gehören unter anderem, ein Risiko-, Schnittstellen- und Stakeholdermanagement einzuführen sowie eine Kommunikationsstrategie zu erarbeiten. Als Grundlage dafür haben wir eine Projektgovernance konzipiert und das Ministerium bei der Realisierung unterstützt. Einen wesentlichen Baustein bildet dabei ein elektronisches Berichtswesen, das die Steuerung dieses komplexen Programms ermöglicht. Hierfür haben wir das Projektteam im ministeriellen Führungsstab Streitkräfte sowie die Projektbeteiligten im nachgeordneten Bereich geschult und so für ihre Steuerungsaufgaben befähigt.

Da wir als Inhouse-Beratung über tiefe Kenntnisse über die Bundeswehr allgemein und speziell auch ihres Personalbereichs verfügen, beraten wir in diesem Projekt nicht nur methodisch, sondern auch inhaltlich. Wir können dabei unsere Erfahrungswerte aus anderen komplexen Programmsteuerungen einbringen.

Ihre Ansprechpartnerin


Katja Trompeter

02203-9054-385

E-Mail senden
Meilensteine
in diesem Projekt:

  • Dezember 2018: Die Planungsphase des Projekts AGENDA Ausbildung wurde erfolgreich abgeschlossen
  • Januar 2019: Die Projektaufsatzphase startet. Die Projektgovernance wurde weiter ausgestaltet, bisherige Ansätze weiterentwickelt und einzelne Aufgaben nach und nach an die Projekt-
    managementorganisation des Ministeriums abgegeben.
  • Aktuell: Projektbegleitende Kommunikation und Change Management. Weiterentwicklung der Kommunikationsstrategie. In einzelnen Bereichen, wie z.B. Risiko- und Schnittstellenmanagement, werden die Aktivitäten intensiviert.
  • Ab Mitte 2019: Einzelne inhaltliche Themen als Beratungsfokus werden hinzu kommen, um die Arbeit der Fachexpertinnen und Fachexperten der Bundeswehr gezielt zu unterstützen.
  • Ende 2019: Der erste umfassende Projektbericht wird die Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung über den Sachstand und die Fortschritte der AGENDA Ausbildung unterrichten.
Die AGENDA Ausbildung ist neben den Trendwenden 'Finanzen', 'Material' und 'Personal' sowie der Agenda Attraktivität ein weiteres strategisches Schwerpunktprojekt in dieser Legislaturperiode. Die Ausbildung soll individueller, flexibler, praxisnäher und wertschätzender werden – und nicht mehr vorrangig auf Auslandseinsätze, sondern wieder mehr auf die Landes- und Bündnisverteidigung ausgerichtet sein. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir das Projektteam im Führungsstab Streitkräfte des BMVg bei der Etablierung einer neuen militärischen Ausbildungskultur.

Im Koalitionsvertrag vom 12. März 2018 hat die Regierungskoalition festgeschrieben, dass die Ausbildungsstrukturen der Bundeswehr sowie ihre Führungs- und Ausbildungskultur in einer Trendwende Ausbildung (jetzt: AGENDA Ausbildung) überprüft und weiterentwickelt werden sollen. Die bisher in weiten Teilen zentrale Ausbildung soll dabei, sofern es im jeweiligen Bereich sinnvoll ist, wieder in die Truppe zurückgeführt werden.

Übergeordnetes Ziel der AGENDA Ausbildung ist es, die Ausbildung in Qualität und Quantität den sich rasch veränderten gesellschaftlichen sowie sicherheits- und militärpolitischen Rahmenbedingungen anzupassen, unter anderem an die Refokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung. Sie soll damit zuverlässig und bedarfsorientiert ihren Beitrag zur personellen Einsatzbereitschaft leisten.

Im Kern geht es bei der Weiterentwicklung der Ausbildung darum, die Soldaten und zivilen Mitarbeiter optimal zu entwickeln und eine Unternehmenskultur zu gestalten, in der sich jeder Bundeswehrangehörige mit seinen Qualitäten einbringen kann. Die Agenda betrachtet dabei sieben inhaltliche Handlungsfelder:

  • Ausbildungskultur,
  • Führungsnachwuchs,
  • Kompetenzorientierung,
  • Nachwuchsgewinnung und -bindung,
  • Ausbildungssystematik,
  • Reservisten sowie
  • zivile Bildung und Qualifikation.
Diese Handllungsfelder werden hinsichtlich ihrer Organisation, Systematik, Inhalte, Didaktik und Methodik sowie Struktur der Ausbildung überprüft und so weiterentwickelt, dass sie den veränderten Rahmenbedingungen gerecht werden - nicht zuletzt auch, um attraktiver zu werden und die Menschen an die Bundeswehr zu binden.

Unsere Rolle als Inhouse-Berater

Die BwConsulting ist vom Verteidigungsministerium beauftragt, ein zentrales Projektmanagement zu implementieren. Hier übernehmen wir zahlreiche Aufgaben. Dazu gehören unter anderem, ein Risiko-, Schnittstellen- und Stakeholdermanagement einzuführen sowie eine Kommunikationsstrategie zu erarbeiten. Als Grundlage dafür haben wir eine Projektgovernance konzipiert und das Ministerium bei der Realisierung unterstützt. Einen wesentlichen Baustein bildet dabei ein elektronisches Berichtswesen, das die Steuerung dieses komplexen Programms ermöglicht. Hierfür haben wir das Projektteam im ministeriellen Führungsstab Streitkräfte sowie die Projektbeteiligten im nachgeordneten Bereich geschult und so für ihre Steuerungsaufgaben befähigt.

Da wir als Inhouse-Beratung über tiefe Kenntnisse über die Bundeswehr allgemein und speziell auch ihres Personalbereichs verfügen, beraten wir in diesem Projekt nicht nur methodisch, sondern auch inhaltlich. Wir können dabei unsere Erfahrungswerte aus anderen komplexen Programmsteuerungen einbringen.

Meilensteine
in diesem Projekt:

  • Dezember 2018: Die Planungsphase des Projekts AGENDA Ausbildung wurde erfolgreich abgeschlossen
  • Januar 2019: Die Projektaufsatzphase startet. Die Projektgovernance wurde weiter ausgestaltet, bisherige Ansätze weiterentwickelt und einzelne Aufgaben nach und nach an die Projekt-
    managementorganisation des Ministeriums abgegeben.
  • Aktuell: Projektbegleitende Kommunikation und Change Management. Weiterentwicklung der Kommunikationsstrategie. In einzelnen Bereichen, wie z.B. Risiko- und Schnittstellenmanagement, werden die Aktivitäten intensiviert.
  • Ab Mitte 2019: Einzelne inhaltliche Themen als Beratungsfokus werden hinzu kommen, um die Arbeit der Fachexpertinnen und Fachexperten der Bundeswehr gezielt zu unterstützen.
  • Ende 2019: Der erste umfassende Projektbericht wird die Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung über den Sachstand und die Fortschritte der AGENDA Ausbildung unterrichten.

Katja Trompeter
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