Agenda Attraktivität

Agenda Attraktivität


Verteidigungsministerin von der Leyen will die Attraktivität des Arbeitgebers Bundeswehr intern wie extern steigern. Hierzu hat sie konkrete Handlungsfelder sowie messbare Ziele definiert. Zusammengefasst wurden diese in der Agenda „BUNDESWEHR IN FÜHRUNG – Aktiv. Attraktiv. Anders.“. Wir beraten die Bundeswehr sowohl in der Koordination und Zielerreichung der Agenda als auch inhaltlich in personaltechnischen oder auch infrastrukturellen Fragestellungen.

Um ihre anspruchsvollen Aufgabe als Freiwilligenarmee gut zu erfüllen, braucht die Bundeswehr auf allen Ebenen sehr vielseitige Menschen: belastbare, engagierte Mitarbeiter mit festem Charakter, Intelligenz und viel sozialer Kompetenz.

Junge und leistungsfähige Talente, diesen Kriterien entsprechen, haben aber sehr viele Wahlmöglichkeiten, für welchen Beruf sie sich entscheiden und wo sie ihre Chance suchen möchten. Deswegen muss die Bundeswehr schnell in die Spitzengruppe der attraktivsten Arbeitgeber vorstoßen. Ziel ist es, die vielen Guten, die sie hat, zu halten und möglichst viele neue motivierte Männer und Frauen für sich zu gewinnen. Um das zu schaffen, muss die Bundeswehr sich ihrer Stärken als Arbeitgeber bewusst werden, aber auch hart an Schwachpunkten und Wettbewerbsnachteilen im Vergleich zu jeder anderen Konkurrenz arbeiten.

Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die Bundeswehr mit unseren methodischen und fachlichen Kompetenzen: Beispielsweise haben wir auf organisatorischer Ebene gemeinsam mit unserem Kunden eine zentrale Steuerung mit Methoden des Programmmanagements aufgebaut. Auf diese Weise kann die Bundeswehr die Führung und Koordination der insgesamt 30 Maßnahmen sicherstellen, die mit der Agenda realisiert werden sollen.

Die Steuerungswerkzeuge werden dabei durch ein fortlaufendes Review auf ihre Eignung überprüft, um Optimierungen im laufenden Betrieb umsetzen zu können. Daraus können wir auch zahlreiche Hinweise für die spätere Überführung der Projektaufgaben in die Linienfunktionen des Ministeriums erhalten – auch diesen Prozess werden wir begleiten.

Eine bedeutende Rolle messen wir der breiten Einbindung der Bundeswehr-Angehörigen bei. Entsprechend haben wir bei begleitenden Partizipations- und Kommunikationsformaten beraten. So diskutiert die Ministerin persönlich verschiedene Fragen der Attraktivitäts-Agenda in einer speziell hierfür konzipierten Großveranstaltung mit rund 400 Vertretern aus der gesamten Organisation. Aber auch dezentral wird der Dialog in einer Veranstaltungsreihe lebendig gehalten, bei der Entscheidungsträger und Betroffene deutschlandweit an einen Tisch gebracht werden.

Zu den Agendamaßnahmen, die wir vor allem mit fachlichen Kompetenzen unterstützen, zählt beispielsweise Moderne Unterkünfte.

Ihr Ansprechpartner:

Stefan Krause
02203-9054-388

E-Mail senden

Verteidigungsministerin von der Leyen will die Attraktivität des Arbeitgebers Bundeswehr intern wie extern steigern. Hierzu hat sie konkrete Handlungsfelder sowie messbare Ziele definiert. Zusammengefasst wurden diese in der Agenda „BUNDESWEHR IN FÜHRUNG – Aktiv. Attraktiv. Anders.“. Wir beraten die Bundeswehr sowohl in der Koordination und Zielerreichung der Agenda als auch inhaltlich in personaltechnischen oder auch infrastrukturellen Fragestellungen.

Um ihre anspruchsvollen Aufgabe als Freiwilligenarmee gut zu erfüllen, braucht die Bundeswehr auf allen Ebenen sehr vielseitige Menschen: belastbare, engagierte Mitarbeiter mit festem Charakter, Intelligenz und viel sozialer Kompetenz.

Junge und leistungsfähige Talente, diesen Kriterien entsprechen, haben aber sehr viele Wahlmöglichkeiten, für welchen Beruf sie sich entscheiden und wo sie ihre Chance suchen möchten. Deswegen muss die Bundeswehr schnell in die Spitzengruppe der attraktivsten Arbeitgeber vorstoßen. Ziel ist es, die vielen Guten, die sie hat, zu halten und möglichst viele neue motivierte Männer und Frauen für sich zu gewinnen. Um das zu schaffen, muss die Bundeswehr sich ihrer Stärken als Arbeitgeber bewusst werden, aber auch hart an Schwachpunkten und Wettbewerbsnachteilen im Vergleich zu jeder anderen Konkurrenz arbeiten.

Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die Bundeswehr mit unseren methodischen und fachlichen Kompetenzen: Beispielsweise haben wir auf organisatorischer Ebene gemeinsam mit unserem Kunden eine zentrale Steuerung mit Methoden des Programmmanagements aufgebaut. Auf diese Weise kann die Bundeswehr die Führung und Koordination der insgesamt 30 Maßnahmen sicherstellen, die mit der Agenda realisiert werden sollen.

Die Steuerungswerkzeuge werden dabei durch ein fortlaufendes Review auf ihre Eignung überprüft, um Optimierungen im laufenden Betrieb umsetzen zu können. Daraus können wir auch zahlreiche Hinweise für die spätere Überführung der Projektaufgaben in die Linienfunktionen des Ministeriums erhalten – auch diesen Prozess werden wir begleiten.

Eine bedeutende Rolle messen wir der breiten Einbindung der Bundeswehr-Angehörigen bei. Entsprechend haben wir bei begleitenden Partizipations- und Kommunikationsformaten beraten. So diskutiert die Ministerin persönlich verschiedene Fragen der Attraktivitäts-Agenda in einer speziell hierfür konzipierten Großveranstaltung mit rund 400 Vertretern aus der gesamten Organisation. Aber auch dezentral wird der Dialog in einer Veranstaltungsreihe lebendig gehalten, bei der Entscheidungsträger und Betroffene deutschlandweit an einen Tisch gebracht werden.

Zu den Agendamaßnahmen, die wir vor allem mit fachlichen Kompetenzen unterstützen, zählt beispielsweise Moderne Unterkünfte.
Unsere Kompetenzen
in diesem Projekt:

Organisations­entwicklung

Personalmanagement

Ihr Ansprechpartner:

Stefan Krause
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bwconsulting